Kanzlei Meinrenken
Fachanwalt für Versicherungsrecht und Fachanwalt für Verkehrsrecht

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Insbesondere die Rückgabe des Leasingobjekts verursacht in der Praxis immer wieder Bauchschmerzen bei dem Leasingnehmer als Kunden.

Nicht selten wird aus der vertragsgemäßen (Ab-)Nutzung des Fahrzeugs ein immenser Schadenposten aufgebaut, der primär dazu dienen sollen, den Kunden möglichst ein weiteres Fahrzeug leasen zu lassen.

Einfachste Lackschäden oder kleine Kratzer an den Fenstern, abgenutzte Sitze und verschrammte Kofferraumleisten - und schon sieht sich der Kunde (meistens zu Urecht!) einer Schadenersatzforderung des Autohauses gegenüber, die die Rückgabe des Leasingobjektes nicht nur wirtschaftlich sinnlos erscheinen lässt, sondern auch noch ein Zuzahlungsgeschäft ist.

Hier lohnt sich eine genaue Überprüfung der Vertragsbedingungen und ein wenig gesunder Menschenverstand, um gerade aus diesem scheinbaren Minenfeld mit einem guten Ergebnis herauskommen zu können.