Kanzlei Meinrenken
Fachanwalt für Versicherungsrecht und Fachanwalt für Verkehrsrecht

Rechtsberatung zu Fragen des Verkehrsrechts

zum Beispiel

- Kfz-Unfallschadenregulierung - mit oder ohne Personenschaden     

- Schmerzensgeld

- Regulierung auf Gutachtenbasis / fiktive Regulierung

- Großschadenregulierung / Tötung oder schwere Verletzungsfolgen   

-  Begleitung bei Reha-Management   

- Verdienstausfall (insbesondere bei Selbstständigen)   

- Haushaltsführungsschaden    

- Rentenansprüche bei Dauerschäden    

- Vermeidung eines Fahrverbots    

- Fahrerflucht mit Carsharing-PKWs wie DriveNow oder car2go    

- Verteidung bei dem Vorwurf der Fahrerflucht / Unfallflucht    

- Verteidigung bei fahrlässiger Körperverletzung oder Trunkenheit im Straßenverkehr    

- Bußgeldverfahren wegen Geschwindigkeits- und Rotlichtverstößen    

- Ordnungswidrigkeiten und zu allem rund um Führerschein und Fahrerlaubnis   

Setzen Sie auf meine qualifizierte anwaltliche Expertise als Fachanwalt für Verkehrsrecht:

  • z.B. Klärung und Zusammenarbeit eines Reha-Programms mit der gegnerischen Versicherung, da von Versicherungsseite auch ein Interesse an einer Rehabilitation besteht     
  • seit über 15 Jahren als Anwalt mit verkehrsrechtlichen Fragen betreut     
  • als Fachanwalt für Versicherungsrecht spezialisiert auf Schadensregulierung nach Verkehrsunfällen     

Unfallschadenregulierung nach Verkehrsunfall

Eines meiner Spezialgebiete liegt im Schadensersatz- und Unfallrecht bei Kfz-Unfällen mit oder ohne Personenschäden. Dabei vertrete ich nur die Geschädigten, also die Personen, die durch den Unfall verletzt wurden oder deren Fahrzeug beschädigt wurde.
    
Oft gelten für die verschiedenen Versicherungensfälle Sonderregeln, die man kennen muss. Insbesondere, wenn man seinen Schadensersatzanspruch erfolgreich durchsetzen will. So kann ein privater Haftpflichtversicherer nicht direkt auf Schadensersatz oder Schmerzensgeld verklagt werden – ein Kfz-Haftpflichtversicherer dagegen schon.

Hier stellen sich bereits am Anfang vielfältige Fragen, zum Beispiel

  • soll ich und wie soll ich den Polizeibericht ausfüllen?
  • stelle ich Strafantrag ja/nein?
  • muss ich dem Versicherer alle Verletztenunterlagen zur Verfügung stellen?
  • wie berechnet sich ein Schmerzensgeld?

Grundsätzlich darf man sich bei oder an einem Unfallgeschehen nicht bereichern, aber arm werden muss man deshalb noch lange nicht. Insbesondere wenn die berufliche Tätigkeit, sei es durch einen langwierigen Heilungsprozess oder das Vorliegen von Dauerschäden droht, dann sollte umgehend in die regulierung eingestiegne werden werden und erste Gelder vom Gegner angefordert werden.

Außerdem ist es wichtig, bereits bei der Schilderung der Geschehnisse mögliche Einwände der Gegenseite zu berücksichtigen, wie zum Beispeil den  Vorwurf eines Mitverschuldens.

Auch unverschuldet Geschädigte müssen damit rechnen, dass der Schadenverursacher – oder jedenfalls sein Haftpflichtversicherer – so argumentiert. Auf diese Weise wollen sie sich entweder der Schadensregulierung entziehen oder  die Höhe des Schadensersatzes verringern. Deshalb ist es wichtig, diese Argumente schon bei der Unfallschilderung zu beachten. Denn leicht entstehen dabei Fehler, die man später unter Umständen nur sehr schwer korrigieren kann.